Statusworkshop Regionen-Twining

Am Donnerstag, den 16.03.2017 fand der Statusworkshop des Regionen-Twinnings in der Teilnehmerstadt Baunatal statt. Geladen waren alle Twinning-Paare der zweiten Twinning-Runde, um ihre Fortschritte und bisher umgesetzten Aktionen zu präsentieren und anschließend mit allen Teilnehmern gemeinsam zu diskutieren. Zu Beginn des Workshops begrüßte die erste Stadträtin der Stadt Baunatal, Frau Silke Engler, alle angereisten Teilnehmer. Anschließend stellten die Vertreter der Twinning-Regionen die gemeinsamen Projekte vor. Die Mittagspause wurde für weitergehende Diskussionen und Vernetzungen unter den Teilnehmer genutzt. Zum Abschluss des Workshops gab Frau Engler noch eine Führung auf dem Dach des Rathauses, von wo aus die Klimaschutzprojekte der Stadt Baunatal, wie bspw. die Fotovoltaik-Fassade des frisch Sanierten Polizeireviers, gut zu erkennen sind. Abgerundet wurde der Abend mit einem klimafreundlichen Kochkurs. Ernährungsberaterin Dörte Petersen gab den Teilnehmern eine Menge Tipps rund um eine nachhaltige und klimafreundliche Ernährung.

 

 

Energiespartipps für Hausbesitzer: Thermographie-Spaziergänge in Mörfelden und Uelzen

Im Rahmen des Maßnahmen-Twinnings „Aktivierung von Bürgerengagement“ fanden am Dienstag, den 22 Februar 2017, in Mörfelden im Landkreises Groß-Gerau und am 27 Februar 2017, in Uelzen Thermographie-Spaziergänge statt. In den frühen Abendstunden begingen interessierte Bürger der Gemeinden die Innenstadt Mörfeldens und das Uelzener Sternviertel. Von 20 Bewerbern wurden in Mörfelden fünf, in Uelzen vier von 15 Bewerbern für die Thermographie ihres Hauses ausgewählt. Norman Krieg, Klimaschutzmanager in Mörfelden-Walldorf und Markus Huber vom Landkreis Groß-Gerau begleiteten die Teilnehmer in Mörfelden. Hier führte der Energieberater Uwe Burkhard die Thermographie durch. In Uelzen verstärkte die Klimaschutzmanagerin Laura Elger das Vorhaben, die Thermographie erfolgte durch Marion Schulz, Energieberaterin der Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Im Anschluss an zwei aufschlussreiche Begehungen wurden die Aufnahmen durch die Energieberater analysiert. Typisch waren Energieverluste über Wärmebrücken, wie Betonplatten, die die Wärme vom Innenraum nach außen transportieren und das Dach, wo die meiste Energie einzusparen sei. Die Teilnehmer bekamen Tipps für das weitere Vorgehen bei Sanierungsmaßnahmen an ihren Häusern. Bei Sanierungsinteresse sollen jedoch auch die Innenräume bewertet werden, da die Thermographie nicht alle Probleme aufzeigen könne. Bei der Durchführung solle der Nutzen geplanter Maßnahmen genau abgewogen werden. Die Abende fanden ihren Ausklang in gemütlicher Runde.

 

 

Großes RegioTwin-Vernetzungstreffen

Am Dienstag, 22.11.2016 kamen kommunale Klimaschutzakteure aus ganz Deutschland in Kassel zu einem Vernetzungstreffen zusammen. Zum Start in die Veranstaltung präsentierte der deutsche Meister im Science Slam 2010, Martin Buchholz seinen Vortrag zum Thema Energie- Wie verschwendet man etwas das nicht weniger werden kann. Im Anschluss gab es Workshops zu den Themen: Förderung im Klimaschutz, Zielgruppengerechte Klimaschutzkommunikation, kommunales Energiemanagement, Bildung für nachhaltige Entwicklung, 100% erneuerbare Energien Region und Mobilitätskonzepte der Zukunft. Hier hielten zunächst Experten zu den jeweiligen Themen kurze Impulsvorträge, um die anschließende Diskussion in Schwung zu bringen. Abschießend wurden im Plenum die Ergebnisse aller Workshops vorgestellt und beim gemütlichen Ausklang auf dem Kassler Märchenweihnachtsmarkt konnten die Teilnehmer die Eindrücke des Tages noch einmal Revue passieren lassen.

 

 

Maßnahmen-Twinning E-Carsharing im ländlichen Raum in Hilchenbach-Grund erfolgreich abgeschlossen

Hilchenbach-Grund ist ein kleiner Ort mit rund 370 Einwohnern im Kreis Siegen-Wittgenstein (NRW) und eine von drei Teilnehmer-Gemeinden im Maßnahmen-Twinning E-Carsharing im ländlichen Raum. Seit September 2016 steht den Vereinsmitgliedern des neu gegründeten Energie-Vereins „Aus gutem Grund e.V.“ das neue E-Auto für 4 Euro pro Stunde zur Verfügung. Bislang zählt der Verein 18 Mitglieder, freuen sich die beiden Vorsitzenden Martin Born und Jörg Heiner Stein. Das Auto kann bequem online über eine Buchungsplattform reserviert werden.

Finanziert wird das E-Dorfauto u.a. durch die Spende eines alten Golfs, den eine Einwohnerin dem Dorf zur Verfügung gestellt hat. Zahlreiche Sponsoren unterstützen den Verein mit einer Spende und sind dafür gut sichtbar auf dem Auto mit ihren Logos vertreten. Eine wichtige Einnahmequelle sind die Mitgliedschaftsbeiträge des Vereins und natürlich die Einnahmen aus der Nutzung des Autos. Neben der inhaltlichen Begleitung durch einen RegioTwin-Berater unterstützt RegioTwin die Umsetzung des E-Dorfautos auch finanziell.

Das Team von RegioTwin freut sich über die gute Zusammenarbeit und über die erfolgreiche Umsetzung des Maßnahmen-Twinnings in Hilchenbach-Grund. Wir wünschen den Mitgliedern des Energievereins „Aus gutem Grund e.V.“  allzeit gute Fahrt und dass sie noch weitere spannende Projekte umsetzen werden. Zudem hoffen wir, dass dieses Projekt viele Nachahmer findet und somit das Thema Elektromobilität vorangetrieben wird.

 

 

Drei Kommunen für das Maßnahmen-Twinning „Kommunen setzen auf die Sonne“ ausgewählt

Für das Maßnahmen-Twinning „Kommunen setzen auf die Sonne“ wurden die hessische Gemeinde Frielendorf aus dem Schwalm-Eder-Kreis, die Stadt Mörfelden-Walldorf aus dem Rhein-Main Gebiet und die thüringische Gemeinde Pölzig aus dem Landkreis Greiz ausgewählt. Erste Strategiegespräche mit Ideen für die konkrete Maßnahmenumsetzung werden im Juli  stattfinden und dann im Rahmen der 10-monatigen Begleitung durch RegioTwin weiter ausgearbeitet. Die geplanten  Maßnahmen beinhalten unter anderem die Entwicklung  einer Solarkampagne, den Bau neuer PV-Anlagen zur Versorgung von Pumpstationen und Schwimmbädern sowie die Planung eines energieautarken Gemeindehauses.

 

 

Halbzeit im Maßnahmen-Twinning „E-Carsharing im ländlichen Raum“

Im Januar 2016 machten sich die drei Gemeinden Hilchenbach-Grund, Klixbüll sowie der Regionenverbund „Aller-Leine-Tal“ auf den Weg zu einem eigenen E-Carsharing-Angebot für ihre Bürger. Nach einem halben Jahr intensiver Begleitung durch RegioTwin und mit viel Engagement aus den Kommunen kann bereits jetzt ein durchweg positives Fazit gezogen werden.

In der Gemeinde Klixbüll ist das sogenannte „DörpsCar“ bereits seit Anfang April auf den Straßen Schleswig-Holsteins unterwegs und seitdem stattliche 1100 km gefahren, was nicht zuletzt auch an der regen Nutzung durch die Kommunalverwaltung liegt. „Noch wird das Auto vor allem für Gemeindefahrten genutzt, gedacht ist es allerdings für jedermann“ so Mitorganisator Hauke Harder. Es finden sich aber auch immer mehr Bürger so Harder, die ganz nach dem Klixbüller Slogan „Teilen, das neue Haben“ das Carsharing-Angebot für sich entdecken und somit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Auch Hilchenbach-Grund steht in den Startlöchern, ihr eigens E-Dorfauto einzuweihen. Der Trägerverein „Aus gutem Grund e. V.“ ist bereits gegründet, die Buchungsplattform installiert sowie die Ladesäule und das E-Auto, eine Mercedes B-Klasse Electric Drive, bestellt. Neben dem Carsharing verfolgt der Verein noch viele weitere spannende Themen: „Der Zweck des Vereins ist die Entwicklung und Förderung konkreter Maßnahmen in der Ortschaft Grund und ihrer Umgebung, die die Umgestaltung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der hier lebenden Menschen, weg von der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern hin zu Nachhaltigkeit, Naturnähe und lokaler beziehungsweise regionaler Eigenversorgung mit Grundbedarfsgütern (Lebensmittel, Energie, Mobilität usw.) zur Folge haben“ so der 1. Vorsitzende des Vereins, Jörg Heiner Stein. Es wird also spannend sein zu sehen, was die motivierten „Grunder“ zukünftig noch alles auf die Beine stellen werden.

Aufgrund der Bewerbung als Regionenverbund „Aller-Leine-Tal“ läuft der Prozess beim dritten Teilnehmer, im Vergleich zu den beiden anderen Twinning-Teilnehmern, erwartbar langsamer ab – schließlich muss hier überhaupt erst die Gemeinde und damit der konkrete Standort des Carsharing-Autos gefunden werden. Nach zahlreichen Gesprächen und Informationsveranstaltungen im „Aller-Leine-Tal“ ist nun mit Dörverden erfolgreich ein Standort gefunden. Die Planungen zur konkreten Umsetzung laufen nun auf Hochtouren. Auch hier wird also der Weg zu einem nachhaltigen Mobilitätsangebot für die Bürger vor Ort konsequent beschritten.

 

 

Regionen-Twinning geht in die zweite Runde

Bei strahlendem Sonnenschein fand am Dienstag, 21. Juni, die Auftaktveranstaltung zur zweiten Runde des Regionen-Twinnings in Kassel  statt. Dabei stand das Kennenlernen und der erste Austausch der Twinning-Partner im Vordergrund. Außerdem wurden mögliche Themen und erste Schritte für die Klimaschutz-Kooperation festgelegt. Über ein Jahr lang werden die 10 Paare sich nun im Klimaschutz austauschen, voneinander lernen und gemeinsam Projekte umsetzen. Unterstüzt werden sie dabei vom RegioTwin-Team.

 

 

 

 

Ausgezeichnet: 20 Kommunen, Städte und Landkreise wurden auf der Woche der Umwelt in Berlin für besonderes Engagement im Klimaschutz geehrt

Die 20 Twinning-Regionen haben über ein Jahr lang intensiv mit einem Partner im Klimaschutz zusammengearbeitet. Die Partner haben sich ausgetauscht, voneinander gelernt und gemeinsam Projekte umgesetzt. Beispielsweise wurde in der Verbandsgemeinde Mansfelder Grund-Helbra mit Hilfe ihres Twinning-Partners, der Stadt Wolfhagen, die Straßenbeleuchtung auf LED umgestellt. Am 8. Juni 2016 wurden sie dafür auf der Woche der Umwelt, im Park von Schloss Bellevue, mit einer Urkunde prämiert. Die Urkunden sind von Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und Dr. Peter Moser, dem RegioTwin-Projektleiter, unterzeichnet und wurden von Frau Dr. Seelig, Projektträger Jülich, überreicht.

 

 

Workshop: Nahwärme als Chance für Kommunen

Am 01. Juni 2016 fand im Mainhaus in Frankfurt der Auftaktworkshop des MaßnahmenTwinnings „Nahwärme als Chance für Kommunen“ statt. 15 VertreterInnen aus ganz Deutschland kamen zusammen, um sich über Projektentwickung und Finanzierungsstrategien für intelligente Nahwärmeversorgungssysteme zu informieren und auszutauschen.

Nach den Begrüßungsworten von Pia Buschmann stellte Joana Al Samarraie das Projekt RegioTwin und das Prinzip des MaßnahmenTwinnings vor. Im Anschluss gab Matthias Partetzke, Vorstandsvorsitzender der IngenieurNetzwerk eG aus Bad Iburg, eine Einführung in die Planung und Umsetzung von Nahwärmeprojekten. Da der Workshop die breite Palette aus Fördermöglichkeiten, Planung und Praxis von Nahwärmeprojekten  aufzeigen sollte,  folgte danach ein Vortrag aus der Stadt Bramsche.  Klaus Sandhaus, Leiter der Wirtschaftsförderung aus Bramsche erläuterte die Möglichkeiten industrieller Abwärmenutzung. Er stellte dabei besonders heraus, dass Abwärmenutzung aus Industrie und Gewerbe ein zukünftig immer wichtiger werdender Wirtschaftszweig sein wird und in welchen Bereichen Bramsche bereits aktiv ist.  Nach der Mittagspause und Gelegenheit zum informellen Austausch ging es weiter mit einem  bereits erfolgreich umgesetzten Praxisbeispiel. Eckhardt Fangmeier, Vertreter des Vorstandes der Bioenergiedorf Jühnde Genossenschaft hielt einen Vortrag über den Weg des kleinen Dorfes Jühnde zu einem Bioenergiedorf und die aktuellen Entwicklungen hin zum Bioenergiedorf 2.0. Er stellte dabei fest, dass es gerade in diesen Projekten von besonderer Bedeutung ist, die Bürger der Kommune mitzunehmen und das Projekt zu ihrem zu machen, denn nur dann trifft das Projekt auf breite Akzeptanz aus der Bevölkerung. Als letzter Referent schloss Klaus Pfalz von der VR Bank HessenLand eG den Kreis mit einem Beitrag über die Finanzierungsstrategien und Fördermöglichkeiten für Nahwärmenetze. Er ging dabei auch auf die neuesten Förderprogramme der KfW ein, die die Themen energetische Stadtsanierung und Quartierskonzepte sowie Abwärme und Energieeffizienzprogramme fördern. Alles in allem fanden bereits vor Ort eine sehr gute Vernetzung und ein reger Austausch unter den Teilnehmern statt.

Interessensbekundungen zur Teilnahme am Maßnahmen-Twinning können bis zum 17. Juni  2016 eingereicht werden. Die ausgewählten Regionen werden dann ein Jahr lang vom RegioTwin-Team begleitet, beraten und auf dem Weg zu Nahwärmenetzen in ihren Kommunen unterstützt. Die Vorträge sowie die Interessensbekundung stehen zum Download für Sie bereit.

 

Regionen-Twinning: Neue Paare stehen fest

 

Für die zweite Runde des Regionen-Twinnings wurden folgende Paare augewählt:

  • Metropolregion Rhein-Neckar und Zweckverband Großraum Braunschweig
  • Region ZUBRA und Naturstandpunkt Hümmling
  • Landkreis Gießen und Landkreis Teltow-Fläming
  • Enkenbach-Alsenborn und Baesweiler
  • Region Hannover und Metropole Ruhr
  • Baunatal und Herford
  • Herten und Lüdenscheid
  • Rheingau-Taunus-Kreis und Landkreis Landsberg am Lech
  • Birkenfeld und Wörrstadt
  • Landkreis Traunstein und Landkreis Mühldorf am Inn

Die Auftaktveranstaltung findet am 21. Juni 2016 in Kassel statt. Im Anschluss werden die Paare sich ein Jahr lang im Bereich Klimaschutz austauschen und, unterstützt vom RegioTwin-Team, gemeinsam Projekte umsetzen.

 

 

 

Grüne Verwaltung: Mitarbeiterschulungen zur klimafreundlichen öffentlichen Beschaffung

Schulung zur klimafreundlichen öffentlichen Beschaffung in Pattensen am 24. Mai 2016

Im Rahmen des Maßnahmen-Twinnings „Grüne Verwaltung“ haben in den Twinning-Regionen Ahnatal, am 10. Mai, und Pattensen, am 24. Mai, Mitarbeiterschulungen zur klimafreundlichen öffentlichen Beschaffung stattgefunden. Die eintägigen Schulungen wurden von der Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung beim Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Inneren durchgeführt. Neben den gesetzlichen Rahmenbedingungen standen die Beschaffungen von Büro- und Multifunktionsgeräten, Büroeinrichtung und Holzmöbeln sowie Papier und Büromaterialien im Fokus. Neben den Mitarbeitern aus den eigenen Gemeinden, nahmen auch Kolleginnen und Kollegen aus den umliegenden Gemeinden an den Schulungen teil.

 

 

 

Workshop: Kommunen setzen auf die Sonne – Neue Modelle, Kampagne und Kooperationsprojekte zur umfassenden Solarenergienutzung

Am 27.April 2016 fand in Alheim-Heinebach der Auftaktworkshop zum Thema Solarenergie, PV und Solarthermie mit 18 Teilnehmern  aus ganz Deutschland statt. Es ging um neue Modelle, Kampagnen und Kooperationsprojekte zur umfassenden Solarenergienutzung in Kommunen. Nachdem der Bürgermeister der Gemeinde Alheim Georg Lüdtke die Gäste begrüßt hatte, stellte Sven Küster  kurz das Projekt Regio-Twin und das Prinzip des Maßnahmen Twinnings vor.  Anschließend erläuterte  Dr. Peter Moser vom IdE  (Institut für dezentrale Energiewirtschaft) die Vorteile der Solarenergie und gab eine allgemeine Einführung über die Thematik  Solarenergienutzung in Kommunen. Danach referierte  Doreen Fragel, Geschäftsführerin der Energieagentur Göttingen über ihre Kampagne in Südniedersachsen  „Solar, ja klar!“ und die Instrumente Solarberatungen, Solardachkataster, Solarportal und den Solarwettbewerb „Unser Dorf nutzt die Sonne!“. In der Mittagspause konnten solarbetriebene Segways der Firma Kirchner und ein Tesla Probe gefahren werden, was unter den Teilnehmern auf reges Interesse stieß. Im Anschluss stellte Rolf Hemkenkreis von der enertracting GmbH aus Kassel die Vorteile von Solarthermie in Kommunen vor und erläuterte wie man Betriebskosten durch Solarthermie einsparen und Wärmecontracting nutzen kann.  Zum Schluss präsentierte der Gastgeber Lars Kirchner aktuelle Anwendungsfelder von PV in Kommunen und setzte ein deutliches Zeichen, dass sich PV für Kommunen nach wie vor lohnt und erläuterte dies anhand zahlreicher anschaulicher Beispiele. Insgesamt hat bereits während des Workshops ein gutes Netzwerken und eine Diskussion über eine mögliche Umsetzung von Maßnahmen zur Solarenergienutzung unter den Teilnehmern stattgefunden.

Interessensbekundungen zur Teilnahme am Maßnahmen-Twinning können bis zum 13.Mai 2016 eingereicht werden. Die ausgewählten Regionen werden dann ein Jahr lang vom RegioTwin-Team bei der Umsetzung von eigenen Projekten begleitet.

Die Vorträge sowie die Interessensbekundung stehen zum Download für Sie bereit.

 

Startschuss für das Maßnahmen-Twinning „Kommunen aktivieren Unternehmen“

Für das Maßnahmen-Twinning im Themenbereich Klimaschutz in Unternehmen wurden der Landkreis Northeim aus dem Süden Niedersachsens sowie die in Nordrhein-Westfalen beheimatete Gemeinde Steinhagen ausgewählt. Erste Strategiegespräche mit spannenden Ideen für die konkrete Maßnahmenumsetzung haben bereits stattgefunden und werden nun im Rahmen der 10-monatigen Begleitung durch RegioTwin weiter ausgearbeitet. Die diskutierten Maßnahmen reichen dabei von der grundsätzlichen Aktivierung und Sensibilisierung der Unternehmen für das Thema Klimaschutz und Energieeffizienz bis hin zu spezifischen Einzelmaßnahmen, welche mit den Unternehmen vor Ort umgesetzt werden sollen.

 

 

Vernetzungstreffen deutscher und österreichischer Klima- und Energiemodellregionen

Treffen deutscher und österreichischer "KlimaschutzmanagerInnen" in St. Gerold, Vorarlberg

Vom 13. bis 14. April 2016 trafen sich deutsche und österreichische „KlimaschutzmanagerInnen“ und engagierte BürgermeisterInnen in der Probstei St. Gerold im Großen Walsertal, Vorarlberg. Ziel des Treffens waren ein Kennenlernen und ein Austausch über innovative Klimaschutz- und Erneuerbare-Energien-Maßnahmen.
Die deutsche Delegation von KlimaschutzmanagerInnen war insgesamt durch 15 Regionen, Landkreise und Kommunen aus dem gesamten Bundesgebiet vertreten – darunter auch eine Gruppe von 100% Erneuerbare Energie-Regionen. Der Austausch wurde unter dem Motto des „Klimaschutz-Twinnings“, die Leitidee des Projektes „RegioTwin – Kommunale Klimaschutzpartnerschaften“ initiiert.  Beim Klimaschutz-Twinning handelt es sich um ein Lernprinzip, das engagierten Kommunen und Regionen dabei helfen soll, voneinander zu lernen und erfolgreich Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen. Der Auftakt zur länderübergreifenden Vernetzung wurde in Kooperation mit dem Klima- und Energiefonds in Österreich  in die Wege geleitet.  
Inhaltliche Schwerpunkte des moderierten Austausches in St. Gerold waren die Themenbereiche Erneuerbare Energie, Grüne Verwaltung, Markenbildung, Klimaschutzkampagnen, E-Mobilität und Wärmeenergie. Eine Talkrunde vertiefte darüber hinaus die Herausforderungen und Chancen im Bereich Klimatourismus mit einem Fokus auf Entwicklung regionaler Marken und Mobilität. Ein Vertreter des Vereins für Konsumenteninformation, Herr Otto Fichtl, die Betriebsleiterin der Propstei, Frau Birgit Sauter-Paulitsch, die Managerin des Biosphärenparks Großes Walsertal, Frau Christine Klenovec, der Masterplanmanager, des Landkreises Marburg-Biedenkopf, Thomas Madry und Frau Kerstin Biedermann-Smith, Geschäftsführerin Bludenz Tourismus, lieferten hierzu ihre Perspektiven aus der Praxis. Ein weiterer thematischer Themenblock wurde zum Thema Bürgerbeteiligung angeboten. Bertram Meusberger vom renommierten Vorarlberger Büro für Zukunftsfragen bot dabei Hilfestellung und Beratung zu Methodenfragen und Tools.
Ein Informationsblock mit 17 Projektausstellungen rundete den Austausch ab: u.a. gab es interessante Projektstände zu einem Nah- und Fernwärmeprojekt der Stadt Herten im Ruhrgebiet, zum Forschungsprojekt Emorail und zum länderübergreifenden Klimaladen-Projekt der Kima- und Energiemodellregion Salzburger Seenland. Den Abschluss des Vernetzungstreffens bildeten spannende Exkursionen zum Biosphärenparkhaus mit eigener Sennerei und dem vielfach prämierten St. Gerolder Gemeindezentrum in Passivhausbauweise.
Das Feedback der deutschen und österreichischen „KlimaschutzmanagerInnen“ fiel sehr positiv aus und eine Fortsetzung der Vernetzung wurde ausdrücklich begrüßt.

 

 

Mehr Bürgerengagement im Klimaschutz: Twinning-Regionen stehen fest

Für das Maßnahmen-Twinning zur Aktivierung von Bürgerengagement im Klimaschutz wurden der Landkreis Groß-Gerau und die Stadt Uelzen als Twinning-Regionen ausgewählt. Sie werden nun über 10 Monate bei der Umsetzung von Projekten und Maßnahmen vom RegioTwin-Team unterstüzt und begleitet.

 

 

Massnahmen-Twinning "Kommunen aktivieren Unternehmen" gestartet

Der Auftaktworkshop in dem Themenbereich „Klimaschutz in Unternehmen“ mit dem Titel „Kommunen aktivieren Unternehmen – Wie Sie Unternehmen für mehr Energieeffizienz und Netzwerkbildung mobilisieren“ fand am 17. Februar 2016 im Anthroposophischen Zentrum Kassel e.V. statt. Den insgesamt 35 Teilnehmern wurde zum einen das erfolgreiche Ansprechen und Mobilisieren von Unternehmen mittels geeigneter Kampagnenelemente vorgestellt sowie zum anderen aufgezeigt, welche Schritte und Maßnahmen im Hinblick auf eine Netzwerkbildung notwendig sind. Zu Beginn stellte Herr Dr. Axel Bader von der Klimaschutzagentur Region Hannover fünf konkrete Dinge vor, die eine Kampagne für mehr Energieeffizienz in Unternehmen ins Rollen bringen. Im Hinblick auf die Gründung eines Energieeffizienznetzwerks und damit dem zweiten Schwerpunkt der Veranstaltung referierte Herr Dr. Hans-Jörg Barth vom Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!) zum Thema „Die Rolle der Kommunen bei der Gründung von Energieeffizienznetzwerken – Beispiele aus dem Allgäu“. Zum Abschluss der Veranstaltung  berichtete Herr Thomas Möller, Projektkoordinator Wirtschaft im „Masterplan 100% Klimaschutz“, von dem „Unternehmernetzwerk energieland 2050“ des Kreises Steinfurt. Dieser Ansatz gibt einen Ausblick, was über ein Effizienznetzwerk hinaus möglich ist. Es handelt sich hierbei um einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem die Unternehmen in die strategische Planung der Region miteinbezogen wurden und man gemeinsam den Weg hin zu einem energieautarken Kreis gestaltet.

Interessensbekundungen zur Teilnahme am Maßnahmen-Twinning können bis zum 18. März 2016 eingereicht werden. Die ausgewählten Regionen werden dann ein Jahr lang vom RegioTwin-Team auf dem Weg zu mehr Energieeffizienz in Unternehmen begleitet.

Die Vorträge der Referenten sowie die Interessensbekundungen finden Sie hier.

 

 

Maßnahmen-Twinning: Die ersten Twinning-Regionen stehen fest!

Für die Themenbereiche "E-Carsharing im ländlichen Raum" und "Grüne Verwaltung" wurden die Teilnehmer Ende Dezember 2015 ausgewählt und konnten somit im Januar 2016 starten. Für das Maßnahmen-Twinning "E-Carsharing im ländlichen Raum" ist die Entscheidung auf die Kommunen Hilchenbach-Grund und Klixbüll sowie den Regionenverbund Aller-Leine-Tal gefallen. Die Gemeinden Ahnatal und Pattensen sowie der Werra-Meißner-Kreis wurden als Twinning-Regionen für das Maßnahmen-Twinning „Grüne Verwaltung“ ausgewählt. Die Grundidee des Maßnahmen-Twinnings besteht darin, dass Kommunen durch die Umsetzung bereits erfolgreich erprobter Klimaschutzmaßnahmen Synergien erschließen. Das Maßnahmen-Twinning wird zu insgesamt sechs verschiedenen Themen angeboten. Jedes Maßnahmen-Twinning startet mit einem Workshop, der erfolgreiche Praxisbeispiele und Klimaschutzmaßnahmen umfassend vorstellt. Die ausgewählten Regionen werden nun bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen über 10 Monate vom RegioTwin-Team begleitet.

 

 

 

Mehr Bürgerengagement im Klimaschutz – Drittes Maßnahmen-Twinnig gestartet

Der Auftaktworkshop fand am 19. Januar mit 30 Teilnehmern aus ganz Deutschland in den Räumlichkeiten des Landkreises Marburg-Biedenkopf in Marburg statt. Zur Einführung gab Dr. Sabine Säck-da Silva, von deENet e.V., einen Überblick über „Erfolgsfaktoren und Hemmnisse bei der Aktivierung von Bürgerengagement“.  Durch ihre langjährige Projekterfahrung konnte sie den Teilnehmern gute Tipps mit auf den Weg geben. Sie betonte insbesondere, dass es keine universellen Rezepte gibt und jede Konstellation einer eigenen Analyse und Prozessarchitektur bedarf. Nach der Mittagspause wurde es konkreter und Thomas Madry, Masterplanumsetzungsmanager des Landkreises Marburg-Biedenkopf, stellte  die Grundzüge seiner Kampagnenarbeit und insbesondere den Wettbewerb „Bürgerprojekte zum Klimaschutz“ vor.  Janet Schönknecht vom Landkreis Bayreuth rundete den Workshop mit dem Bericht über die Bayreuther Jahreskampagne „Frei von CO2 – sei mit dabei!“ ab. Der Beitrag aus Münster fiel krankheitsbedingt leider aus.

Interessensbekundungen zur Teilnahme am Maßnahmen-Twinning können bis zum 19. Februar 2016 eingereicht werden. Die ausgewählten Regionen werden dann über 10 Monate vom RegioTwin-Team bei der Umsetzung eines Projektes begleitet.

Alle Vorträge der Referenten finden Sie zum Download hier.

 

 

 

RegioTwin geht in die 2.te Runde: Kommunen für Partnerschaften im Klimaschutz gesucht!

RegioTwin sucht erneut interessierte Kommunen, Städte und Landkreise für Partnerschaften im kommunalen Klimaschutz. Beim sogenannten Regionen-Twinning arbeiten zwei strukturgleiche Partner über ein Jahr eng zusammen und profitieren so vom gegenseitgen Wissensaustausch. Ein Partner verfügt dabei schon über Umsetzungserfahrung in einem ausgewählten Bereich im Klimaschutz. Der andere Partner plant in diesem Bereich seine Aktivitäten auszubauen. Der Austausch zwischen den Regionen findet auf Augenhöhe statt, so dass die Rollen zwischen Berater und Umsetzer in verschiedenen Bereichen auch wechseln können. Die Kooperation zwischen zwei Regionen wird über das gesamte Jahr durch das RegioTwin-Team unterstützt. Für jedes Paar werden individuell Inhalte erarbeitet, eine Study-Tour oder ein Workshop organisiert und regelmäßige Besprechungen durchgeführt. Zwei interessante Rahmenveranstaltungen sorgen für Vernetzung und Austausch zwischen allen teilnehmenden Regionen. Interessensbekundungen können bis zum 26. Februar 2016 eingereicht werden. Die Formulare finden Sie im Download-Bereich.

 

 

 

Auftakt zum Maßnahmen-Twinning „Grüne Verwaltung“

Mit einem Auftaktworkshop unter dem Motto „Wie kann Ihre Verwaltung grüner werden?“ ist nun auch das zweite Maßnahmen-Twinning gestartet. Der Workshop fand am 09. November 2015 im Kongress Palais in Kassel statt und stieß mit rund 30 Teilnehmern auf reges Interesse. Nach einer kurzen Einführung in das Thema „Klimaschutz in der Verwaltung“ durch RegioTwin-Projektmitarbeiterin Katharina Schenk, stellte Friedrich Huster aus dem Landkreis Reutlingen neue Wege der Mitarbeitersensibilisierung vor, die in seinem Landkreis bereits erfolgreich umgesetzt wurden. Das Kernstück bildeten dabei die Kampagnen „Virtuelle Klimawoche“ und „Gib8 auf den Klimaschutz“. Nach der Mittagspause präsentierte Eva Brommer vom Öko-Institut e.V. die Ergebnisse der Studie „Ermittlung der Effekte hinsichtlich Umweltentlastung sowie der Kosten von relevanten Produkten sowie Bau- und Dienstleistungen bei einer nachhaltigen Beschaffung gegenüber einer herkömmlichen Beschaffung im Land Berlin“. Die Forscher konnten belegen, dass eine umweltverträgliche Beschaffung wirtschaftlich ist und einzelne Mehrkosten durch Kosteneinsparungen deutlich überkompensiert werden. Die Studie zum Download finden Sie hier.  Zum Abschluss gab Herr Polzin vom Amt Bad Land einen sehr anschaulichen Überblick über die Möglichkeiten Green IT –Maßnahmen in der Verwaltung umzusetzen, die wichtigsten Stichpunkte dabei lauteten: Virtualisierung, Terminalserver und Thin Clients.

Interessensbekundungen zur Teilnahme am Maßnahmen-Twinning können bis zum 4. Dezember 2015 eingereicht werden. Die ausgewählten Regionen werden dann ein Jahr lang vom RegioTwin-Team auf dem Weg zu einer grünen Verwaltung begleitet.

Die Vorträge der Referenten zum Download finden Sie hier.

 

 

 

Maßnahmen-Twinning „E-Carsharing im ländlichen Raum“ gestartet

Am Donnerstag, den 24. September 2015, fand in den Räumlichkeiten des Anthroposophischen Zentrums in Kassel der Auftaktworkshop zum Maßnahmen-Twinning statt. Thema des Workshops war „Einfach ein E-Auto teilen! – Wie Sie E-Carsharing im ländlichen Raum umsetzen“. Den rund 40 Teilnehmern wurden anhand konkreter Praxisbeispiele innovative Carsharing-Projekte von der Grundidee über notwendige Kooperationspartner bis hin zu Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten vorgestellt.  So stellte Herwig Hahn von Gemeinsam Unterwegs e. V. das Projekt „schöner mobil“ der Gemeinde Schönstadt vor, ein stationsbasiertes Carsharing Modell, das bereits nach einem Jahr Laufzeit mit rund 40 aktiven Nutzern kostendeckend betrieben werden kann. Im Gegensatz dazu präsentierte Uwe Hofer, Sprecher des Klimabündnisses der Stadt Löhne, ein privates Carsharing-Modell, welches auf der Quernutzung vorhandener Elektrofahrzeuge basiert. Einen Blick über Carsharing hinaus gab Christian Klaiber, Leiter der Initiative Zukunftsmobilität, der die Bedeutung eines Gesamtkonzepts nachhaltiger Mobilität für den ländlichen Raum, bei der Carsharing als Ausgangspunkt dienen kann, hervorhob.

Im Anschluss an die Veranstaltung haben die Workshopteilnehmer nun die Chance sich bis zum 13. November 2015 darum zu bewerben, ein Jahr bei der Umsetzung eines E-Carsharing-Modells von einem RegioTwin-Berater begleitet zu werden. Es werden bis zu drei Kommunen ausgewählt, die durch die parallele Umsetzung Synergien erschließen und sich gegenseitig unterstützen können. Das Twinning-Jahr beginnt im Januar 2016.

Die Vorträge der Referenten sowie Informationen zum Ablauf und der Teilnahme am Maßnahmen-Twinning finden Sie hier.

 

 

 

Twinning-Partner stehen fest: Zehn Paare starten Zusammenarbeit für kommunalen Klimaschutz

Nach der Auswahl passender Partner wird das neue Kooperationsformat Regionen-Twinning erstmals im kommunalen Klimaschutz erprobt.

Im kommunalen Klimaschutz sind nur wenige Kommunen und Regionen weit fortgeschritten, während der Großteil sich gerade auf den Weg begibt. Beim Schneller-Vorankommen unterstützt das Projekt RegioTwin, in dem über das Twinning-Prinzip der Wissenstransfer zwischen Kommunen und Regionen gefördert wird. Es arbeiten jeweils zwei Kommunen über ein Jahr lang eng zu-sammen und werden dabei durch einen RegioTwin-Berater unterstützt.

Die Twinning-Regionen, die aus zahlreichen Bewerbungen ausgewählt wurden kommen aus dem gesamten Bundesgebiet. Dem Projektteam ist es gelungen, trotz enormer Größenunterschiede zueinander passende Partner zu finden. Die Bewerbungen reichten von Großstädten über Landkreise bis hin zu Kleinstädten und Gemeinden. Neben strukturellen Merkmalen, wie Größe oder Struktur wurden auch inhaltliche Wünsche der Umsetzungskommunen berücksichtigt.

Folgende Paare profitieren ein Jahr vom gegenseitigen Erfahrungsaustausch:

BeraterUmsetzer
WolfhagenMansfelder Grund-Helbra
Kreis SteinfurtLandkreis München
Frankfurt am MainDüsseldorf
Horb am NeckarMeßkirch
Landkreis Marburg-BiedenkopfLeipziger Muldenland
Flecken SteyerbergSaerbeck
Aktivregion Nordfriesland NordLandkreis Hildesheim
BaunatalHennigsdorf
Landkreis FürstenfeldbruckWetteraukreis
Bad HersfeldNidda und Schotten

"Die Bewerbungen aus ganz Deutschland haben gezeigt, dass das Interesse groß ist, kommunale Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen. Wir erwarten einen regen Austausch, der die Umsetzung vieler Klimaschutzprojekte nach sich ziehen soll", freut sich Dr. Peter Moser, Leiter des Projekts RegioTwin am IdE Institut dezentrale Energietechnologien. Die Vorreiter im kommunalen Klimaschutz möchten ihre Erfahrungen zum Beispiel bei der Umsetzung einer klimaneutralen Verwaltung, einer LED-Tauschaktion, Photovoltaik auf kommunalen Dächern oder anderen Maßnahmen teilen.